Autokauf als Erlebnis-Show

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Heute legt VW Grundstein der "gläsernen Fabrik" in - Werk für Limousinen.
Volkswagen schreibt in Dresden : Mit dem Bau eines gläsernen Montagewerks für Luxuslimousinen Herzen des sächsischen Landeshauptstadt will Europas grösster Autokonzern Massstäbe setzen. Das Projekt einer handwerklich geprängten Manufaktur in der gesamten Automobilindustrie einmalig. Zur Grundsteinlegung haben für morgen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), Sachsens Ministerpräsident Biedenkopf (CDU) und VW-Chef Ferdinand Piëch angekündigt.
VW mit der Werkstätte den Autokauf zum Gesamterlebnis machen. Glasfassade gibt den Blick auf die Arbeitsvorgänge im des Montagewerkes frei. Vor den Augen gut betuchter sollen täglich bis zu 150 noble Karossen aus Teilen zusammengeschraubt werden.
Der Blick auf die Fertigung es, noch letzte Wünsche zur Ausstattung mit den zu besprechen. Welches Modell in Dresden montiert werden , verrät der Konzern nicht. Eine Limousine oberhalb des Passat soll es sein. Bereits von Herbst 2000 sollen die bis zu 150 000 DM teuren mit einem Zwölf-Zylinder-Motor vom Band rollen. Damit will in die Oberklasse vordringen und die Konkurrenz zu wie Mercedes und BMW treten.
Die gläserne Manufaktur, der auch eine "Erlebniswelt" unter anderem mit Kunstgalerie Restaurant gehören, lässt sich Volkswagen 360 Millionen DM . Rund 800 Arbeitsplätze werden in dem architektonisch anspruchsvollen entstehen. Weitere rund 1200 bis 2800 Stellen könnten Zulieferbereich geschaffen werden. Die Stadt verspricht sich von VW-Ansiedlung zusätzliche Steuereinnahmen von jährlich rund bis 40 DM.